Checkliste Klinkaufenthalt

Author: N.N.. Erstellt am: 13.06.2008 20:26

Ab dem 7. oder 8 Monaten wird es langsam Zeit den Klinikkoffer zu packen, denn geht der Trubel erstmal richtig los, hast du dafür sicherlich keinen Kopf mehr. Die Checkliste soll dir helfen, nichts Wichtiges zu vergessen. Selbstverständlich kannst du diese Liste um deine ganz persönlichen und dir wichtigen Dinge ergänzen.

Dokumente

  • Mutterpass
  • Personalausweis
  • Familienstammbuch oder Heiratsurkunde, bei unverheirateten Müttern Geburtsurkunde.
  • Versichertenkarte
  • Einweisungsschein
  • Allergiepass (falls vorhanden)

Klinikkoffer

  • 2 – 5 Nachthemden oder Schlafanzüge, die vorne aufgeknöpft werden können
  • zehn bequeme Slips
  • zwei Still-BHs
  • Stilleinlagen
  • Stillkissen
  • Langes T-Shirt
  • Stickjacke
  • Warme Socken
  • Bademantel
  • Hausschuhe
  • Freizeitkleidung
  • Haarband bei längeren Haaren
  • Brille, wenn Sie Kontaktlinsen tragen
  • Massageöl
  • Lippenbalsam
  • Waschlappen und Handtücher
  • Körperpflegeartikel
  • Ein Paket weiche Monatsbinden.
  • Essen, Trinken, Traubenzucker (für Ermüdungsphasen während der Geburt)
  • Bücher
  • CDs und CD-Player oder MP3-Payer
  • Adressbuch, Briefpapier und Umschläge
  • Geld
  • Telefonkarte
  • Digitalkamera (bitte im Kreissaal unbedingt ohne Blitzlicht fotografieren!)

Heimfahrt

  • Bekleidung, die dir im 5. oder 6 Monat gepasst hat
  • Windel für Neugeborene und ein Höschen
  • 1 – 2 Babybodys Größe 56 oder 62
  • 1 – 2 Oberteile Größe 56 oder 62
  • 1 – 2 Strampler Größe 56 oder 62
  • Mullwindeln als Spucktücher
  • 1 Ausfahrgarnitur mit Mützchen
  • 1 Babytragetasche
  • 1 Baby-Wolldecke
  • 1 Autositz (Schale für das Neugeborene)
Umfrage_blau
"Würdet ihr euch auf ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko testen lassen?"
Ja, ich würde mich testen lassen
Nein, ich würde mich nicht testen lassen
Ja, wenn bereits Krankheitsfälle in der Familie bekannt sind
Kennst du schon?

“Brustamputation bei Krebsrisiko”

Liebe mamilys,

wie in fast allen Medien berichtet wurde, hat sich Angelina Jolie vorsorglich beide Brüste amputieren lassen. Ihre behandelnden Ärzte bescheinigten ihr ein 87-prozentiges Risiko an Brustkrebs zu erkranken, da sie das fehlerhafte Gen BRCA1 in sich trage. Somit unterzog sie sich einer dreimonatigen Behandlung, bestehend aus der Amputation und einem Wiederaufbau der Brust mit Hilfe von Implantaten. Nach Abschluss dieser Behandlung, liege ihr Risiko an Brustkrebs zu erkranken, nur noch bei fünf Prozent. Die Schauspielerin setzt sich verstärkt dafür ein, dass mehr Frauen einen Gentest durchführen lassen , um so das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, frühzeitig zu erkennen. Würdet ihr euch auf ein erhöhtes Brustkrebsrisiko testen lassen? Und würde eine vorsorgliche Brustamputation bei einer hohen Krebs-Gefahr für euch in Frage kommen.

Hier könnt ihr uns diese Woche gerne eure Meinungen zu diesem Thema mitteilen.

Viel Spass dabei und eine schöne Woche wünscht euch

euer mamily-team

Das mamily Team
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